 | Die Themen für den Sommer 2009 bestehen in der Kombination von Gegensätzen bei Material und auch dem Stil. Schwingen auf der einen Seite Chiffonkleidchen und Röcke in tropischen Farben und Designs, gehört dazu die 80er Jahre Jacke,oder die im Michael-Jackson-Stil, leben auf der anderen Seite die Y-Linien auf mit der Bleistift-Hose und den Oversized-Blusen. |
Hier trifft sich Vergangenheit und Zukunft. Transparenz ist generell ein wichtiges Thema, das durch das Layering für die Tagesmode tragbar gemacht wird Generell wird die Hose in uni und Druck, die als enges Darunter (Leggins) oder auch knielang ihren Platz hat, aber auch im Stil der 80er, Karotte, Chargo, Worker das Modebild wieder mehr beleben.
Neben dem höchst romantischen Seidenträumen, steht da der Piratenlook und die funktionale Workerwear- gar oft recht pfiffig interpretiert. Breite Gürtel, wunderbare Foulards und hohe Plateaus und nicht mehr ganz so riesige Handbags sind ein hübscher gangbarer Weg. Durch die breiten Schultern mixt sich aber nun ein neues Bild dazu- nicht die 80ger pur umgesetzt, sondern anders, phanthasievoller, mal grafisch, mal architektonisch, mal fliessend durch Fransen oder Bänder. Dann die ausgestellten Hosen mit kleinen Oberteilen im Empirestil und softe Tops. 
Hinzu kommt der Trenchcoat und alle seine Abwandlungen in Nylon. Dieses Thema hat sich selbstädig gemacht und kommt als kleines Quiltingjäckchen mit sportlichen Attributen daher, passend zum kleinen Spitzenröckchen, oder flach gesteppt als Overall im quitschigen Pink. Was fehlt noch? Der Lingeriestiel, die Afrika-Ethnoeinflüsse, der ultrafeine Strick, die Fransenkleider und last not least Jeans in allen Waschungen, bedruckt überfärbt gepatcht gequiltet, gestanzt, gerissen.
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